Geigenbauatelier Michael Rhonheimer

 Verkauf ,  Reparaturen ,  Neubau von Streichinstrumenten ,  Bogen und Zubehör

 
Die glänzenden Laufflächen müssen behandelt werden
Die glänzenden Laufflächen müssen behandelt werden.
Mit alter Seife bis der Wirbel sich leicht drehen lässt
Mit Kreide um wieder Reibung herzustellen.
Kreide bremst und Seife schmiert, zusammen das ideale Gemisch.
Einsetzen und testen!

 

Wirbelseifen sind im Handel erhältlich

Die Wirbel 

Das nicht gut Funktionieren der Wirbel ist ein  Ärgernis.

Zu Beginn und am Ende der Heizperioden treten oft Probleme mit den Wirbeln auf. Durch geringe oder erhöhte Luftfeuchtigkeit quellen und schwinden Wirbel und Wirbelkasten. 

Vorausgesetzt, die Wirbel sind gut eingepasst, kann mit der Behandlung der Laufflächen  diesen Problemen entgegengewirkt werden. 

Lassen sich die Wirbel nicht rund drehen, oder haben einseitig Spiel im Wirbelloch so sollten sie Ihren Geigenbauer aufsuchen um die Wirbel nachzupassen oder zu ersetzen. 

Mit alter trockener Kernseife oder Wirbelseife werden die Laufflächen eingeschmiert, mit Kreide wird wiederum die Reibung erhöht. Kernseife vermindert, Kreide erhöht die Reibung. Aus Kreide und Seife entsteht so ein Ideales Gemisch. 

Knacken die Wirbel, so hat es zuwenig Seife, drehen die Wirbel weich zurück, fehlt es an Kreide.

 

Für den Halt der Wirbel ist es wichtig, die Saiten richtig aufzuziehen.

Alternativ zu dieser Methode sind bei Ihrem Geigenbauer spezielle Wirbelseifen erhältlich

 

 

Sollten sie allenfalls die Probleme der Wirbel so nicht lösen können, suchen  sie ihren Geigenbauer auf.  Alte nicht genau passende Wirbel müssen ersetzt werden. Wenden sie nicht zuviel Kraft an. Das Reissen des Wirbelkastens sollte vermieden werden. Durch die Wahl geeigneter Wirbel,  auch durch das ändern der Konusse  bis ausbüchsen der Wirbellöcher und neu einpassen kann die Lösung sein.

 

 

 

Wirbelpflege geöffnet 
Griffbrett Pflege
Saiten Pflege
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Reinigung im Corpus
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Der Bogen

                                            

 

 

 

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  Stand: 08. Mai 2005                                                                                   Copyright © 2004   Michael Rhonheimer
Mitglied SVGB (Schweizer Verband der Geigenbauer und Bogenmacher)